Eins Vorweg: Dieser Beitrag ist eher für DJs und Produzenten gedacht.
Das Korg Kaoss Pad 3 ist ein sehr geniales Effektgerät und Sampler. Mit Fingerbewegungen und Antippen des Touch Pads wird dieses Effektgerät bedient. Da mein Urei 1603 von Haus keine Effekte hat, bin ich ernsthaft am überlegen mir ein Kaoss Pad 3 zuzulegen.
Eine kurze und witzige Videoeinführung des Kaoss Pad gibt vom Digital Listening Videoblog:
Mit den 128 Effekten und dem Sampler erscheinen mir die Möglichkeiten mit dem Kaoss Pad 3 fast unbegrenzt.Weitere Infos:
http://www.korg.de/kp3-produktinfo.html
Ein Englischlehrer würde sagen: Ein Label ist ein Aufkleber oder ein Etikett. Ein DeeJay würde in etwa sagen: Plattenfirmen nehmen Musiker/Produzenten unter Vertrag und vermarkten Musik über ein Label.
Im Bezug auf Musik hat natürlich der DJ recht aber auch unser Englischlehrer hat mit der Übersetzung Aufkleber oder Etikett nicht ganz unrecht. Viele Labels haben ein eigenes Design, sozusagen die Corporate Identity des Label. Man erkennt das Label dann sofort an der Plattenhülle oder am aufgeklebten Cover in der Mitte einer Schallplatte.
Eine Plattenfirma hat meistens mehrere Künstler unter Vertrag. Allerdings kann ein Künstler natürlich bei mehreren Labels seine Musik vermarkten lassen. Musik wird auch bei Bedarf bei mehreren Labels released (z.B. wenn die Nachfrage so groß ist).
Die Labels suchen sich die Künstler selbst aus und releasen meist nur Musik eines bestimmten Genres. Beispielsweise gibt es Labels die nur Mini Techno Musik veröffentlichen.
Was hat eigentlich ein DJ mit Labels zu tun?
DJs suchen und kaufen gezielt bei ihren Lieblingslabels Musik ein. Auch ich hab einige Lieblingslabels (Toolroom Records, Pickadoll, Hed Kandi, Vendetta Recordings uvm.). Die meisten Labels haben eine Homepage auf denen man sich über neue Releases informieren kann.
Nun weißt du auch, warum ich bei meinen Charts immer das Label dazuschreibe.
Falls du noch Fragen oder Ergänzungen zum Beitrag hast, kannst du gerne ein Kommentar hinterlassen.